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© Gisela Lipsky
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Aktuelles

Das Schöne an Lesungen ist, dass sie live stattfinden

Schreiben ist einsames Tun. Und es dauert lange, oft Jahre, bis man das fertige Buch in Händen hält und Resonanz darauf bekommt. Lesungen dagegen finden live statt, vor Publikum. Man hat die Möglichkeit, dramatische Ausschnitte zu präsentieren und mit Musik zu untermalen, man kann dazu singen, Bilder zeigen, das Ganze kommentieren – Lesungen sind also, wenn man kein menschenscheuer Einzelgänger ist, die ideale Ergänzung zum Schreiben.

Photo - Stadtparklesung
Gisela Lipsky liest ausgesprochen gern, am liebsten mit musikalischer Begleitung. Neben Lesungen aus ihren Büchern macht sie immer wieder mit teilweise eigens dafür verfassten Storys und Erzählungen bei verschiedenen Ver- anstaltungsreihen auf sich aufmerksam.

Gern und regelmäßig schreibt sie auch für die „Fürther Freiheit“, die Feuilletonserie in den Fürther Nachrichten mit Autoren wie Ewald Arenz, Elmar Tannert und Fitzgerald Kusz.
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Neuer Roman
Zurzeit arbeitet Gisela Lipsky an einem neuen Roman, aus dem es bereits erste Passagen zu hören gab, einer musikalischen Liebesgeschichte um den Traum von den Wurzeln und die Fantasie der Ferne.

Die Geschichte spielt Mitte des 19. Jahrhunderts. Zentrale Figur ist der Wandermusikant Wenzel, der von der Ferne träumt. Am liebsten würde er alle Brücken hinter sich abbrechen, wenn seine Liebe zu Magdalena nicht wäre. Magdalena gilt im Dorf als Ausgestoßene, weigert sich aber, mit ihm zu ziehen. Notgedrungen lässt Wenzel sie im Wilden Grund zurück, wo sie in einem alten Waldhaus Zuflucht gefunden hat. Er hofft auf ein Engagement in der Fremde, um sie nachkommen zu lassen. Doch seine Abwesenheit bringt Magdalena in Gefahr.

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Informationen über aktuelle Projekte und Termine finden Sie auf den entsprechenden Seiten.
Anfragen wegen Lesungen können Sie gerne an den ars vivendi verlag oder direkt an uns richten.