Milan ringt derzeit mit sich, ob er eine Skulptur - und wenn ja, welche – für die Versteigerung zum Erhalt der Burg Abenberg am Burgfestsonntag am 16. Mai stiftet...
Zeitkunst Bodensee
August 2009 im Palmenhaus Konstanz
Steinkult
Skulpturen und Objekte aus den vergessenen Schatzkammern des universellen Menschheitsgedächtnisses
März 2007 Selber Kunstnacht
„sky – drei Wege zum Himmel“Stein - Textile Objekte - Fotografie
Juni 2009 Galerie Gunzoburg, Überlingen
„Faszinierend archaisch anmutende Gebilde, die von vielerlei Kulturen beeinflusst zu sein scheinen.“ (Südkurier Bodenseekreis)
Mai / Juni 2008 Rosenthal-Theater, Selb
„Geradezu süchtig könnte man werden angesichts der uneitlen Qualität der Werke ...“ (Frankenpost)
September 2006 Burggalerie, Waischenfeld
„Eine kontrastreiche Kunstbegegnung, die dazu einlädt, seelenverwandten Bezügen nachzuspüren.“ (Nordbayerischer Kurier)
Juni 2006 Internationaler Bodensee-Club, Konstanz
„Kreativ und durchdacht spiegeln die Werke der drei Geschwister Lipsky eine Welt wieder, in der man sich selbst verliert und trotzdem findet.“ (Südkurier Konstanz)
April 2006 Oberfränkisches Textilmuseum, Helmbrechts
„Eine der schönsten Ausstellungen, die es bisher im Museum gegeben hat ... Milan Lipsky ist zum einen nahe an den Alten Meistern, zum anderen kommt bei vielen Arbeiten seine elementare Naturverbundenheit zum Ausdruck ... Dabei gelingt es ihm durch intensive Kommunikation mit dem Stein, dessen Ausdruck zu bewahren.“ (Frankenpost)
Der Titel „sky“, zugleich ein Kürzel des Namens Lipsky, bezieht sich auf den Himmel auf Erden, den man findet, wenn man sich verliert – in der Werkstatt, am Webstuhl oder am PC, im Schaffensrausch, aus dem man wie aus einem Traum erwacht. Die Geschwister Sabine, Milan und Erwin Lipsky arbeiten in unterschiedlichen Bereichen, sie leben weit voneinander entfernt, sind aber in ihren künstlerischen Intentionen nach wie vor verbunden. In ihrer gemeinsamen Ausstellung treffen sich die alte Menschheitstechnik des Webens, die Arbeit am archaischen Material Stein und das moderne Medium der digitalen Fotografie zur verwandtschaftlichen und dabei kontrastreichen Auseinandersetzung.
Sabine Lipsky-Spieß verbindet traditionelle Technik und experimentelle Formen, verwebt Wolle, Seide, Papier und Federdraht – und stellt ihre textilen Objekte in einen neuen Zusammenhang: mitten in den Raum. Dort entstehen ganz neue Wirkungsmöglichkeiten: Im durchscheinenden Licht löst sich greifbare Masse scheinbar auf, Transparenz und Dichte gewinnen räumliche Bedeutung. Durch die Reduzierung aufs Wesentliche offenbaren sich zugleich grundlegende Gesetze der Weberei. Die Spannung der Fäden, textile Strukturen, der Rhythmus des Webvorgangs werden für den Betrachter sichtbar und damit zum Gestaltungselement.
Für den mehrfach ausgezeichneten Musiker, Fotografen und Journalisten Erwin Lipsky ist Fotografieren das Spiel und die Arbeit mit dem Licht. Seine Bilder zeichnen sich durch den Blick für das Einmalige aus, das direkt vor der Haustür zu finden ist. Bestes Beispiel dafür ist die Fotoserie zum Thema Heimat, in seinem Fall Oberfranken, gewiss keine Hochglanz-Heimat, die sich jedem an den Hals wirft. Dazu tritt es zu still auf, zu einfach. Mit dem Einfachen geht jedoch immer auch eine elementare Kraft einher. Dieser Kraft hat Erwin Lipsky in der Serie „Wolkenherz“ nachgespürt und das Stille, Einfache in eindrucksvollen Bildern eingefangen.
Impressionen
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